Jan Philipp Mettler zum Stadtverordnetenvorsteher gewählt

Erster CDU-Amtsinhaber seit über 50 Jahren

Ulrichstein. Die CDU Ulrichstein freut sich über die Wahl von Jan Philipp Mettler zum neuen Stadtverordnetenvorsteher der Stadt Ulrichstein. Mit 27 Jahren übernimmt er nicht nur als jüngster Stadtverordnetenvorsteher in der Geschichte der Stadt dieses wichtige Amt, sondern ist zugleich der erste Vertreter der CDU seit mehr als fünf Jahrzehnten an der Spitze der Stadtverordnetenversammlung.

„Dieses Ergebnis ist für uns eine besondere Auszeichnung und zugleich ein Vertrauensbeweis für die Arbeit der CDU in den vergangenen Jahren“, erklärt die CDU-Fraktion. Die Wahl zeige, dass eine sachorientierte und verlässliche Kommunalpolitik Anerkennung finde.

Mettler bedankte sich nach seiner Wahl für das entgegengebrachte Vertrauen. Er kündigte an, das Amt mit der notwendigen Neutralität, Fairness und dem Respekt gegenüber allen Fraktionen auszuüben. Die Stadtverordnetenversammlung sei der Ort, an dem unterschiedliche Meinungen zusammengeführt und Entscheidungen für die Zukunft Ulrichsteins getroffen würden. Dabei wolle er zu einem konstruktiven und respektvollen Miteinander beitragen.

Auch die weiteren Personalentscheidungen der konstituierenden Sitzung zeigen die neue politische Zusammenarbeit in der Stadtverordnetenversammlung. So wurde Volker Scharmann von den Freien Wählern zum Ersten Stadtrat gewählt. CDU und Freie Wähler verfügen gemeinsam über eine Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung und konnten damit ihre gemeinsamen Wahlvorschläge erfolgreich umsetzen.

Die CDU Ulrichstein sieht die neue Legislaturperiode als Chance, die anstehenden Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Themen wie die finanzielle Handlungsfähigkeit der Kommunen, die Stärkung der Infrastruktur sowie die Weiterentwicklung aller Stadtteile würden auch künftig im Mittelpunkt der politischen Arbeit stehen.

„Wir danken allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Vertrauen bei der Kommunalwahl und werden dieses Vertrauen durch engagierte und verantwortungsvolle Arbeit rechtfertigen“, so die CDU abschließend.